Die Pop-up-Container – mobil, kreativ und trendig

Mobile Container: Ideale Shop-Lösungen für Pop-Ups

Containern geht ein wenig trendiges und hippes Image voraus. Dennoch eignen sie sich nicht nur für die Lagerung und den Transport von Gütern, sondern auch als hippes Modul für mobile Produkt-Präsentationen und -Inszenierungen. Perfekt also für das Pop-up-Business.

Die Vielseitigkeit der Pop-up-Container

Wer bei seinem Pop-up-Geschäft auf Container setzt, bringt nicht die Zielgruppe zum Geschäft, sondern das Geschäft zur Zielgruppe. Zahlreiche Unternehmen – sowohl Startups als auch bekannte Marken wie Timberland, Audi oder Sunglass – haben bereits die mobilen Läden auf Zeit genutzt. Und das nicht ohne Grund: Mit den verschiedenen Modulen kann man den eigenen  Pop-up-Store so organisieren, wie und vor allem wo man ihn gerade braucht.

Die mobilen Container können nahezu überall platziert werden – vorausgesetzt man besitzt eine Genehmigung. Das kann in einem Einkaufszentrum, einer Messe oder einer speziellen Veranstaltung sein. Die multifunktionalen Container können sowohl als geschlossener Showroom als auch als offene Bühne genutzt werden. Zudem lassen sich die einzelnen Module variabel zu ganzen „Containerdörfern“ kombinieren. Somit entstehen Marken-Erlebniswelten, die dem Kunden im Gedächtnis bleiben.

Weltweit einsetzbar

Ein großer Vorteil der Pop-up-Container ist ihre Mobilität. Dadurch sind sie weltweit einsetzbar.  So können die Container sowohl mit dem LKW als auch mit dem Schiff transportiert werden. Ferner sind viele der Showcontainer mit eigenen Stromgeneratoren ausgestattet, so dass die Einheiten vollständig autark und ohne Anschluss an ein vorhandenes Stromnetz eingesetzt werden können.

Somit ist es denkbar, dass man mit seinem Pop-up-Store alle paar Tage oder Wochen umzieht – und das ohne großen Aufwand. Zudem sind die Container günstig, sodass auch Unternehmer ihre Produkte präsentieren können, die sich eine Präsentations- oder Ladenfläche nicht leisten können. Zielgruppe dieses Angebots sind vor allem junge Designer, die ihre Produkte an den Kunden bringen wollen. Aber auch etablierte Marken zeigen immer mehr Interesse an den Pop-up-Containern, die  als publikumswirksames Marketing-Tool zum Einsatz kommen.

Die Bürokratie als Hindernis

Wer vorhat, seinen Container in kurzer Zeit an verschiedenen Standorten aufzustellen, sollte weit im Voraus planen. Andernfalls könnte einem die Bürokratie in die Quere kommen. Ein Beispiel für fehelende bürokratische Flexibilität ist die Kampagne  „Pop-Up-Vienna 2015“, wo sich junge und etablierte Unternehmer eine Ladenfläche in Form eines Containers in Premium-Lage mieten konnten. Alle sieben Tage sollte dabei der Standort innerhalb Wiens gewechselt werden.

Das Interesse war groß. Doch die Bürokratie hat die Kampagne vorzeitig ausgebremst. Da die Aufstellgenehmigung für jeden neuen Standort separat beantragt werden mussten, fiel die Entscheidung über Voraussetzungen und Erteilung der Genehmigung je nach Sachbearbeiter unterschiedlich aus. Das Fazit: Die Initiatoren brachen die Container-Store-Aktion aufgrund mangelnder Planungssicherheit vorzeitig ab.

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